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Am 2.07.2010 fand am Sportinstitut der Uni Heidelberg der alljährliche SportDies statt – eine von Sportstudenten in eigener Regie organisierte Wettkampfveranstaltung, in der Teams mit je 10-20 Mitgliedern in klassischen Sportarten wie Fuß- und Volleyball, aber auch einigen unkonventionellen Disziplinen wie Gummistiefel-Weitwurf oder Wasserweitrutschen gegeneinander antreten.

Das Ganze ist eine Riesengaudi! Ich war diese Jahr zum erstes Mal dabei, und so langsam verstehe ich, warum alle immer so von diesem Event geschwärmt haben…

Die verschiedenen Disziplinen:

Beachvolleyball.

Streetball.

Mein absoluter Favorit: Das Wasserweitrutschen!

Super-Pancho:

Antikes.

Die härtesten der Harten sind über die komplette Bahn und noch einige Meter übers Gras gerutscht. Autsch!

Bei den ganzen schönen Menschen und durchtrainierten Körpern, die dort durch die Gegend gerannt sind, ist die Idee, irgendwann mal einen erotischen Kalender mit Studenten der Uni Heidelberg zu fotografieren, wieder hochgekommen. Ich hatte immer ein bisschen Bedenken, ob man genügend Model für so ein Projekt finden würde, aber das ISSW wäre da sicher keine schlechte Anlaufstation^^

Mal schauen, ob sich das irgendwann realisieren lässt… :)

Biathlon.

Gummistiefel-Weitwurf.

American Gladiator.

Eindrücke.

Fußball.

Tauziehen.

Frauen sind die neuen Männer…^^


Zwischendrin ist Richard Kornmaier (amtierender Europameister im Fesselflug) aufgetreten. Fesselflug? Fesselflug!

Das Flugzeug hängt wie ein Drachen an den Seilen.

Danach ging’s ins Stadion…

…zur abschließenden 8x50m-BobbyCar-Staffel. LEGENDARY! :)

Auf solche Ideen muss man erstmal kommen :-)

Zieleinläufe.

Großes Kino :-)

Viele Sieger.

Ohne Worte.

Nächster bitte…

Einer geht noch.

Es waren insgesamt eindeutig zu wenig Physiker dabei…auf diesem Gruppenfoto hat sich aber (mindestens) einer versteckt!

Zu guterletzt noch die versammelte Kreativaufgaben-Prominenz :)

Den sportlichen Abschluss des äußerst gelungenen Tages bildete der “Peaceathlon“, der inzwischen zum 3. mal ausgerichtet wurde.

Saugute Veranstaltung, bei der das Mitmachen vermutlich sogar noch mehr Spaß macht als das Fotografieren :)

Was lernt man daraus? Jetzt viel Sport treiben und nächstes Jahr rechtzeitig anmelden!

Limnologie (gr. λίμνη limne „See“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Binnengewässern als Ökosystemen, deren Struktur, Stoff- und Energiehaushalt und biologisch-ökologische Struktur und Funktion sie erforscht, und deren abiotische und biotische Prozesse sie zu quantifizieren sucht. Binnengewässer umfassen stehende Gewässer, wie Weiher und Seen ohne Verbindung zu den Ozeanen,Fließgewässer und Grundwasserkörper.

(Quelle: wikipedia.de)

Nachdem der ursprünglich geplante Praktikumstermin ins Wasser gefallen ist, weil jemandtm vergessen hat, den Transporter zu bestellen, ging’s am Montag los zum Willersinnweiher bei Ludwigshafen, um von ebenjenem Temperatur-, Leitfähigkeits- und Sauerstoffprofile aufzunehmen und Wasserproben zu entnehmen…

Das gesamte Equipment incl. Schlauchboot, Messapperaturen und Laptop musste in schweißtreibender Handarbeit eigenhändig verladen werden.

Kleiner Hinweis: Lunchpakete nicht vergessen! Ich hatte dummerweise nur einen kleinen Apfel dabei, und da der McDonald’s – Transporter auch keine Burger mehr herausrücken wollte habe ich den Tag nur dank zahlreicher Nahrungsspenden hilfreicher Kommilitonen überlebt.

Ankunft. Vorbereitungen.

Messungen. Harte Arbeit…

Mittagspause. Wie bereits erwähnt mussten wir uns mangels mitgebrachter Verpflegung selber um unser kulinarisches Wohlbefinden kümmern…

Entnahme der Wasserproben.

Dann haben wir dem See auch schon wieder verlassen…Obwohl Marcel grade seine Liebe zur Naturfotografie entdeckte :-)

…noch schnell die Grundwasserproben entnommen…

…und uns dann wieder auf den Heimweg gemacht, um im IUP die Messungen in die Wege zu leiten.

Trockeneis. Mir war nicht klar, dass das Zeug außerhalb der Cocktails beim MathPhysRom-Fest noch irgendwo eine praktische Verwendung findet^^

Spielkinder :-)

Abschlussmessung.

Fazit: Ein interessanter Versuch, der bei schönem Wetter richtig Spaß macht und schon durch die außergewöhnliche Örtlichkeit echt etwas Besonderes ist. Bei schlechtem Wetter wahrscheinlich immer noch interessant, aber sicher nur halb so lustig. Im Nachhinein war es also garnicht so schlecht, das sich der Versuch bei uns um eine Woche verschoben hat…